Ashokas Auswahlprozess
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Ashoka vertraut seit mehr als 20 Jahren auf einen gründlichen, mehrstufigen, standardisierten Auswahlprozess, um herausragende Social Entrepreneurs zu identifizieren und als 'Ashoka Fellows' zu unterstützten.
Weder Alter, Ausbildung, soziale Klasse, ethnische Zugehörigkeit oder andere Faktoren stehen einer Auswahl im Weg. Bei der Auswahl der Ashoka Fellows gibt es keine Quoten. Grob glaubt Ashoka, dass pro 10 Millionen Einwohner ca. 1 Fellow jährlich zu finden sind.
Bewerber werden in der Regel vorgeschlagen. Interviews, Vorort-Besuche und Referenz-Checks schließen sich an. Die zweite Runde besteht aus einem längeren Auswahlgespräch mit einem internationalen Vertreter von Ashoka. Am darauf folgenden Tag werden Kandidaten eingeladen, ihr Projekt in Einzelinterviews einem Gremium aus Experten und anderen Social Entrepreneurs vorzustellen. Sollten auch die Experten zustimmen, wird der Kandidat/die Kandidatin dem internationalen Board von Ashoka vorgeschlagen, das die Aufnahme in die Fellowship besiegelt.
Die Atmosphäre bei unseren Interviews ist offen und interessiert, wir sehen die Treffen als Arbeitsprozess der Kandidaten dabei hilft — unabhängig von ihrer Auswahl — ihre Ideen weiterzuentwickeln. Wir achten und wertschätzen das Engagement aller Teilnehmer, sollten sie als Stipendiat aufgenommen werden oder nicht.
Jedes Jahr wählt Ashoka in Deutschland ca. 6 - 8 Social Entrepreneurs zu Fellows. Nur diejenigen werden aufgenommen, deren Arbeit das Potenzial hat, langfristig gesellschaftliche Probleme zu lösen.
Unser Erfolg beruht darin, eine Fellowship aufzubauen, die ihre Mitglieder aktiv unterstützt und jeden einzelnen als gleichberechtigt wahrnimmt. Qualität (und damit erwartbarer Erfolg) ist unser entscheidendes Kriterium.





