Im Job gesellschaftliche Probleme lösen? Das geht, berichtet der Tagesspiegel und gibt Einblick in die vielfältigen Jobmöglichkeiten, die Sozialunternehmen bieten - an Beispielen wie den Organisationen der Ashoka Fellows VerbaVoice, betterplace und streetfootballworld. Auch Dennis aus dem Ashoka Team sowie Anna von Talents4Good kommen zu Wort und berichten über die sich verändernden Anforderungen von Jobsuchenden im Hinblick auf die direkte gesellschaftliche Wirkung ihres Schaffens.
Pressespiegel
Über verschiedene Gründer, die ihre unternehmerische Kraft einsetzen, um gesellschaftliche Probleme zu lösen, berichtet Zeit Online. Die Ashoka Fellows Till Behnke (betterplace), Anja Kersten (Was hab ich?) und Murat Vural (Chancenwerk) werden als Beispiele angeführt. Auch Chancen und Herausforderungen in der Fortentwicklung der sozialen Geschäftsmodelle werden thematisiert.
Im Artikel der tageszeitung wird über die Gründungsgeschichte der DORV-Initiative berichtet. Ashoka-Fellow Heinz Frey wollte die lokale Versorgung wiederbeleben, den Teufelskreis aus kommerzieller Konzentration und Abwanderung durchbrechen und die Lebensqualität aller Dorfbewohner steigern - und hat dies mit der erfolgreichen Umsetzung des DORV-Konzeptes geschafft.
Über die Changemaker City Wuppertal und die vielfältigen Initiativen selbstbestimmten Engagements, die dort entstanden sind, berichtet Christin Heuer von Ashoka Deutschland in Forum Nachhaltig Wirtschaften.
Auch Zeit online berichtet über die Ergebnisse der Studie von Ashoka und McKinsey zu der Frage danach, wie Karrierewege im sozial(unternehmerischen) Sektor funktionieren, wo Hürden liegen und Potenziale, die Attraktivität dieser Karrierewege zu steigern.
Wieso Sozialunternehmen als Arbeitgeber "attraktiv, aber unbekannt" sind, zeigt WiWo Green in einem aktuellen Blogbeitrag auf.
Entlang von Studienergebnissen von Ashoka Deutschland und McKinsey zeigt die Welt auf, dass immer mehr Deutsche darüber nachdenken, vielversprechende Karrieren in der Privatwirtschaft für ein soziales Engagement aufzugeben. Mögliche Lohneinbußen sind dabei nicht ausschlaggebend.
Am Wochenende in der Welt - Unsere Fellows Heidrun Mayer, Michaela Nachtrab und Joachim Körkel im Überblick zur "Branche" der Sozialunternehmer: "Es geht also nicht um Sozialromantik, es geht um Realitätssinn"
Ashoka Fellow Katja Urbatsch und ihr Team im Leitartikel der aktuellen Zeit: Unter dem Titel „Du schaffst das nicht!“ bzw. „Ich Arbeiterkind“ berichtet der Autor Marco Maurer von seinen eigenen Lehrern, einem ArbeiterKind.de-Schulvortrag und Münchener MentorInnen.
Die Deutsche Welle berichtet über die Beteiligung von Sozialunternehmern beim Weltwirtschaftsforum in Davos: "Sie sind längst keine Einzelkämpfer mehr, sondern Teil eines weltweiten Netzwerkes, die Social Entrepreneurs. Das Weltwirtschaftsforum in Davos gibt ihnen eine Bühne für ihre Ideen und Projekte."
Das Programm des Forums gibt es hier.
Die Zeit zeigt im Bereich "Chancen" einen Überblick über Sozialunternehmertum in Deutschland, relevante Akteure und Entwicklungstrends auf.
Teil 2 der Seite, "Helden mit Starthemmungen", ist hier auf der Webseite der Zeit abrufbar.
Dieser Frage geht Felix Oldenburg in einem Beitrag auf WiWo Green nach und zeigt die Parallelen in der gesellschaftspolitischen Diskussion um die Bedeutung von "grünen", heißt ökologischen, Fragestellungen und "sozialen". Auch warum es für Unternehmen an Bedetung gewinnt, sich diesen Fragen zu widmen, und warum immer mehr Arbeitnehmer und Konsumenten sie auf dem Radar haben, wird thematisiert.
Wie die nächsten Etappen in der Weiterentwicklung von Social Entrepreneurship gemeinsam gemeistert werden können und welche Rolle Stiftungen dabei spielen können beschreibt Ashoka-Mitarbeiterin Laura Haverkamp im aktuellen Social Entrepreneurship-Special der Fachzeitschrift "Die Stiftung". Aus der Einleitung:
"Mit innovativen Ideen und unternehmerischem Geist machen sich Social Entrepreneurs für Problemlösung in der Gesellschaft mitverantwortlich. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt: Ihre Arbeit wirkt. Aber auch: Viele stoßen auf immer wieder gleiche Hürden. Zu deren Abbau können Stiftungen viele Beiträge leisten. Wollen wir die Verbreitung sozialer Innovationen gezielt fördern, müssen wir vor allem kreative Finanzierungswege nutzen und mehr Talente für den unternehmerischen Sozialsektor begeistern."
Wie nimmt man etwas, das in unserer Gesellschaft erst einmal als Nachteil und Behinderung angesehen wird, und macht es zu einem Wettbewerbsvorteil? Thorkil Sonne, Ashoka Fellow aus Dänemark, zeigt wie aus Autismus als "disability" eine "ability" wird - portraitiert in der New York Times.
Ashoka Fellow Christian Vieth von hofgründer.de im Gespräch mit Deutschlandradio Wissen.

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