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Gregor Hackmack

Gregor Hackmack stärkt demokratisches Staatsbürgersein: Seine online Plattformen abgeordnetenwatch.de und kandidatenwatch.de zeigen, dass hinter Parteien Menschen stecken, die Politik machen, und dass es Bürger sind, die diesen Leuten ein Mandat erteilen. Über Onlinemedien wie z.B. Spiegel Online, Die Welt und Die Süddeutsche Zeitung werden Bürger durch Eingabe ihrer Postleitzahl direkt zu ihrem Abgeordneten weitergeleitet. Dort treten sie nicht nur direkt mit Abgeordneten oder Kandidaten aus ihrem Wahlkreis in Dialog. abgeordnetenwatch.de macht auch das Verhalten gewählter Volksvertreter transparent, indem es deren Abstimmungsverhalten und alle Fragen und Antworten von und an Abgeordnete öffentlich dokumentiert. Das ermöglicht es jedem Bürger, per Mausklick zu sehen, inwiefern die Rhetorik eines Politikers langfristig seinen Taten entspricht. Über die Zeit hinweg entwickelt sich so ein kollektives Gedächtnis politischen Verhaltens. Gleichzeitig erhalten Abgeordnete - die sonst nur das Sprachrohr des Wahlkampfes haben - die Möglichkeit, über die online Plattformen direkten Kontakt zu einer breiteren Basis zu halten und neue Ideen zu testen. Durch einen rigorosen Ethik-Codex und externe Moderatoren schaffen es Gregor Hackmack, Mitgründer Boris Hekele und ihr Team, die Neutralität der Plattform zu wahren und Missbrauch zu verhindern. Er ist dabei, das Modell auf die Landtage aller Bundesländer und auch international zu verbreiten.

Zur Webseite: www.kandidatenwatch.de

Zur Webseite: www.abgeordnetenwatch.de

 

Videoportrait von Gregor Hackmack

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Ashoka Fellow 2008 - Gregor Hackmack - MyVideo