Mit Sozialunternehmern auf die Bundestagswahl vorbereiten

Schritt 1: Kandidaten auf den Zahn fühlen

 Auf abgeordnetenwatch.de beantworten Bundestag-Kandidierende Fragen der Bürger.  Auf dem Portal werden auch Nebeneinkünfte sowie das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten veröffentlicht. Natürlich ist jetzt besonders spannend zu sehen, ob die Abgeordneten sich in den Abstimmungen an ihre Wahlversprechen gehalten haben. Eigens dafür hat abgeordnetenwatch.de den #wahrplakat Generator erstellt.

Schritt 2: Social Entrepreneurship auf die politische Agenda heben

SEND gibt Social Entrepreneurship in Deutschland eine gemeinsame Stimme, um die Interessen gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zu stärken. In einem Positionspapier fasst der Verein seine Forderungen zusammen. Vier einfache Dinge kann die Politik tun. Und einen einfachen Schritt können Sie gehen: Mitglied bei SEND e.V. werden >>>

Schritt 3: Nichtwähler motivieren

Jeder vierte Wahlberechtigte in Deutschland ist noch unsicher, ob er sich beteiligen wird. Umso wichtiger ist es, potentielle Nichtwähler zu motivieren. Ashoka Fellow Raul Krauthausen hat sich für re:sponsive auf den Weg gemacht, um sich ein Bild von der Stimmung in der Bevölkerung zu machen und den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen: Was ist meine Stimme wert?

 

 

 

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