Pressespiegel

Datum der Veröffentlichung: Don, 27/12/2012
Name des Mediums: Die Zeit

Die Zeit zeigt im Bereich "Chancen" einen Überblick über Sozialunternehmertum in Deutschland, relevante Akteure und Entwicklungstrends auf.

Teil 2 der Seite, "Helden mit Starthemmungen", ist hier auf der Webseite der Zeit abrufbar.

Datum der Veröffentlichung: Fre, 21/12/2012
Name des Mediums: Ist sozial das neue grün?

Dieser Frage geht Felix Oldenburg in einem Beitrag auf WiWo Green nach und zeigt die Parallelen in der gesellschaftspolitischen Diskussion um die Bedeutung von "grünen", heißt ökologischen, Fragestellungen und "sozialen". Auch warum es für Unternehmen an Bedetung gewinnt, sich diesen Fragen zu widmen, und warum immer mehr Arbeitnehmer und Konsumenten sie auf dem Radar haben, wird thematisiert.

Datum der Veröffentlichung: Sam, 15/12/2012
Link zum Artikel: http://www.die-stiftung.de
Name des Mediums: Die Stiftung

Wie die nächsten Etappen in der Weiterentwicklung von Social Entrepreneurship gemeinsam gemeistert werden können und welche Rolle Stiftungen dabei spielen können beschreibt Ashoka-Mitarbeiterin Laura Haverkamp im aktuellen Social Entrepreneurship-Special der Fachzeitschrift "Die Stiftung". Aus der Einleitung:
"Mit innovativen Ideen und unternehmerischem Geist machen sich Social Entrepreneurs für Problemlösung in der Gesellschaft mitverantwortlich. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt: Ihre Arbeit wirkt. Aber auch: Viele stoßen auf immer wieder gleiche Hürden. Zu deren Abbau können Stiftungen viele Beiträge leisten. Wollen wir die Verbreitung sozialer Innovationen gezielt fördern, müssen wir vor allem kreative Finanzierungswege nutzen und mehr Talente für den unternehmerischen Sozialsektor begeistern."

Datum der Veröffentlichung: Don, 29/11/2012
Name des Mediums: New York Times

Wie nimmt man etwas, das in unserer Gesellschaft erst einmal als Nachteil und Behinderung angesehen wird, und macht es zu einem Wettbewerbsvorteil? Thorkil Sonne, Ashoka Fellow aus Dänemark, zeigt wie aus Autismus als "disability" eine "ability" wird - portraitiert in der New York Times.

Datum der Veröffentlichung: Mon, 26/11/2012
Name des Mediums: Deutschlandradio Wissen

Ashoka Fellow Christian Vieth von hofgründer.de im Gespräch mit Deutschlandradio Wissen.

Datum der Veröffentlichung: Mit, 21/11/2012
Name des Mediums: WiWo "green"

Über die Gewinner des Wettbewerbs "The Power of Small", der von Ashoka Changemakers und SAP auf internationaler Ebene durchgeführt wurde, berichtet WiWo green.

Datum der Veröffentlichung: Die, 13/11/2012
Name des Mediums: New York Times - The Opinion Pages

David Bornstein, Autor des Buches "How to change the world", zeichnet in diesem Beitrag die bisherige Entwicklung des Feldes Social Entrepreneurship nach und gibt einen Ausblick, warum Social Entrepreneurs in einer sich verändernden Welt an Bedeutung gewinnen. Auch in die Arbeit von Ashoka und einigen Fellows gibt es spannende Einblicke.

Datum der Veröffentlichung: Fre, 26/10/2012
Name des Mediums: Deutschlandradio Kultur

Aus Anlass des 100. Geburtstages des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes strahlt das Deutschlandradio ein Interview mit Ashoka Fellow Frank Hoffmann über "Discovering Hands" aus.

Datum der Veröffentlichung: Son, 21/10/2012
Name des Mediums: Impulse Online

Im Online-Portal des Magazins Impulse wird über Ashoka berichtet - im Zusammenhang mit dem Streben nach sinnvoller Beschäftigung von Absolventen und der Notwendigkeit, soziale Zielsetzungen und wirtschaftliches Handeln miteinander in Einklang zu bringen. Es heißt: "Organisationen wie Ashoka können dabei helfen [...] gezielt Menschen zu fördern, die an die Lösung von sozialen und gesellschaftlichen Problemen glauben. Wirtschaftliches Handeln und soziales Engagement in Einklang zu bringen ist eine der größten Herausforderung der nächsten Jahre."

Ein kleiner Hinweis: Ashoka hat keine Beschränkung in der jährlichen Aufnahme von Fellows in das weltweite Netzwerk - sechs ist eine Durchschnittszahl der vergagenen Jahre, aber es gibt weder nach unten noch nach oben eine Beschränkung.

Datum der Veröffentlichung: Mit, 10/10/2012
Name des Mediums: forbes

Felix Oldenburg geht auf forbes der Frage nach, wie Banken zukünftig die Talente anziehen können, die sie brauchen - und warum Fragestellungen nach der gesellschaftlichen Wirkung von Banken in diesem Zusammenhang wichtig(er) werden:

"What Is The Next Banking Crisis? (Hint: It Cannot Be Solved With Money)

Rattled by the housing debt breakdown, collapsing money markets, recessions, and the lingering Euro crisis, bank CEOs have had plenty to lose sleep over in recent years. Yet (most of) their banks will survive. The question is: Which will emerge stronger? A bank needs more than a functioning money supply to thrive. It also needs a supply of bright minds. Many people may follow the money, but most money actually follows the best talent..."

Datum der Veröffentlichung: Son, 23/09/2012
Name des Mediums: Welt / Berliner Morgenpost

Die Berliner Morgenpost / Welt berichtet unter dem Titel „Die jungen Himmelsstürmerinnen von Ghana“ an verschiedenen Beispielen über die zunehmende internationale Bedeutung des Sozialunternehmertums und die Potenziale, die im Sozialunternehmertum für die internationale Entwicklungszusammenarbeit stecken.

Ein Beispiel: Ashoka Fellow Moses Kizza Musaazi aus Uganda. "Er erkannte, dass viele Mädchen während ihrer Periode nicht zur Schule gingen, weil es in der Gegend keine erschwinglichen Damenbinden gab. Musaazi entwickelte "MakaPads", ein äußerst saugfähiges Produkt aus der in Uganda im Überfluss vorhandenen Papyruspflanze. Es kostet nur einen Bruchteil eines handelsüblichen Tampons und wird mit teilweise improvisierten Maschinen hergestellt. Aber von Ugandern."

Mehr Informationen zu Moses finden Sie in seinem Portrait auf der Ashoka Webseite.

Datum der Veröffentlichung: Don, 13/09/2012
Name des Mediums: jetzt.de

Wie Ashoka Fellow Christian Hiss mit der Regionalwert AG eine regionale Volkswirtschaft schafft, in der Geld aus der Region in Firmen der Region fließt, deren Produkte die Geldgeber dann kaufen - das ist Thema bei jetzt.de. An der Regionalwert AG lässt sich zeigen, warum nicht nur die ökonomische Bilanz eines Unternehmens Relevanz hat, sondern auch die ökologische und soziale. "Die Frage ist: Wollen wir geringe Personalkosten und einen hohen Gewinn? Oder ist die Qualifikation der Mitarbeiter ein Wert an sich?' Christian Hiss bejaht letzteres".

Datum der Veröffentlichung: Don, 13/09/2012
Name des Mediums: Die Zeit

Die Zeit berichtet über Social Impact Bonds uns zitiert darin unter anderem Felix Oldenburg von Ashoka. "Social Impact Bonds sind eine gute Idee, aber nur ein Weg von vielen." Das Kernproblem im Sozialsektor sieht er woanders. "Staatliche und private Finanzierung sind generell zu strikt voneinander getrennt. Um zu wirken, brauchen wir viele gemischte Formen." Ein großes Problem sei, dass viele Organisationen sich nur damit beschäftigten, neues Geld heranzuschaffen. So könnten sie sich nicht auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren.

Datum der Veröffentlichung: Mon, 06/08/2012
Name des Mediums: Zeit Online

Ashoka Fellow Andreas Heinecke, Gründer von Dialog im Dunkeln und Professor für Social Business an der Wirtschafts-Uni EBS, beschreibt in der Zeit den Trend zu sozialunternehmerischen Gründungen in der Karriere nach der Karriere. Hier liege ein großes Potenzial für das Gemeinwohl, welches bislang noch nicht ausreichend genutzt würde: "Vor mehr als 2.000 Jahren bemerkt Cicero, dass 'nicht das Alter das Problem ist, sondern unsere Einstellung dazu'. Zu hoffen bleibt, dass in den nächsten 200 Tagen das Alter als Vermögen erkannt wird und in Deutschland Initiativen begründet werden, um das soziale Unternehmertum von Senioren zu unterstützen", so Heinecke.

Datum der Veröffentlichung: Mon, 30/07/2012
Name des Mediums: Hamburger Abendblatt

Über Ashoka Fellow Gregor Hackmack und sein Portal abgeordnetenwatch berichtet das Hamburger Abendblatt. Der Erfolg des Ansatzes, mehr Transparenz und Bürgernähe über das Protal in die Politik zu tragen, zeigt sich unter anderem im hohen internationalen Interesse das Portal zu übernehmen - so momentan aus Irland und aus Tunesien. In Tunesien arbeiten die Ashoka Fellows Gregor Hackmack und Claas Gleenewinkel gemeinsam an dem Projekt.