Pressespiegel

Datum der Veröffentlichung: Don, 26/07/2012
Name des Mediums: NDR Radio

Der NDR berichtet zum Thema Social Entrepreneurship und darin auch über Ashoka: "Ist die Zeit reif für ein neues Konzept von Wirtschaft und Unternehmertum? Immer mehr Menschen setzen auf das sogenannte "soziale Unternehmertum" - sie wollen mit ihren Projekten und Firmen zwar Geld verdienen, stecken dieses aber wieder in soziale Projekte. Das kann ein Hilfsprojekt in der Dritten Welt sein oder eine kleine Firma, die jungen Familien in Deutschland für wenig Geld hilft, den Alltag zu meistern. Die Gründerinnen und Gründer dieser Unternehmen sehen sich dabei nicht ausschließlich als Wohltäter - sie wollen durchaus Geld verdienen, aber dann verantwortlich damit umgehen."

Datum der Veröffentlichung: Fre, 20/07/2012
Name des Mediums: Forbes

Warum es sich für Förderer und Investoren lohnt, den ersten Blick nicht auf das Einkommensmodell von Social Entrepreneurs zu lenken, sondern auf ihre gesellschaftliche Wirkung, beschreibt Felix Oldenburg in einem neuen Artikel auf Forbes.

Datum der Veröffentlichung: Don, 19/07/2012
Name des Mediums: Die Zeit - Sonderseiten "Stiftungen"

Unter dem Titel "Bewegte Jugend" berichtet die Zeit über engagierte Jugendliche und die vielfältigen Möglichkeiten, bereits als Jugendlicher sein Umfeld aktiv mit zu gestalten. "Ihr seid die ersten, die mir sowas überhaupt zutrauen" hört das Team von der Ashoka Jugendinitiative leider noch zu oft - und plädiert dafür, Jugendlichen mehr Freiraum zu geben, selbstbestimmt aktiv zu werden - oft mit beeindruckendem Ergebnis.

Datum der Veröffentlichung: Mit, 18/07/2012
Name des Mediums: Spiegel Online

Spiegel Online berichtet über die Arbeit des Ashoka Fellows Joachim Körkel, der durch ein innovatives Therapiekonzept Drogenabhängigen selbstbestimmte Wege aus der Sucht ermöglicht.

Datum der Veröffentlichung: Son, 08/07/2012
Name des Mediums: Tagesspiegel

Der Tagesspiegel widmet sich unternehmerischen Initiativen, die gesellschaftliche Probleme lösen - ein gutes Geschäft.

Datum der Veröffentlichung: Sam, 07/07/2012
Name des Mediums: Handelsblatt

"Wir stehen am Anfang einer Bewegung in der immer mehr Menschen das Engagement auch als Karriereoption sehen", wird Felix Oldenburg im Handelsblatt zum Thema Gründer/Unternehmer und soziale Verantwortung zitiert. Junge Absolventen genau so wie Menschen in der Mitte ihrer Karriere verschieben ihre Prioritäten - von einem mehr an Rendite auf ein mehr an gesellschaftlicher Wirkung.

Datum der Veröffentlichung: Mit, 04/07/2012
Name des Mediums: CSR-News Online

Über den Wettbewerb von SAP und Ashoka International sowie die Zusammenarbeit von SAP und Ashoka in Deutschland zur Stärkung von Sozialunternehmern berichten die CSR-News. Im Rahmen des internationalen Wettbewerbs "The Power of Small" werden innovative Sozialunternehmer gesucht, die Konzepte zur Förderung von Unternehmertum und Entwicklung in ihrem Umfeld umsetzen.

Datum der Veröffentlichung: Mon, 02/07/2012
Name des Mediums: Forbes

Felix Oldenburg beschreibt in Forbes online die Herausforderungen zur Finanzierung von Sozialunternehmen: "Blaming social entrepreneurs or their lacking financial skills for the failure to secure growth funding is a popular but deeply cynical view on the side of social investors. The real failure is the lack of interconnection among investors."

Datum der Veröffentlichung: Mon, 25/06/2012
Name des Mediums: Spiegel Online

In zwei Jahren vom ersten Wort Deutsch zum Hauptschulabschluss? Und damit die Grundlage legen für eine Perspektive für eine Ausbildung und ein selbstbestimmtes Leben? Dieser Ausblick wird Realität für viele der 200 jungen Flüchtlinge, die in der Münchner SchlaU-Schule für Ihren Abschluss lernen. Ashoka Fellow Michael Stenger merke in seiner Arbeit mit Flüchtlingen, dass diese mit Aussicht auf einen Beruf viel weiter kommen - und gründete im Jahr 2000 die SchlaU-Schule. Hier zeigt er Wege auf und schafft Perspektiven - "Die Leute sind wie meine Familie", sagt einer seiner Schüler.

Das Profil von Ashoka Fellow Michael Stenger können Sie hier einsehen.

Ein Videoportrait finden Sie hier.

Datum der Veröffentlichung: Son, 24/06/2012
Name des Mediums: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Nur noch kurz die Welt retten" - geht das so einfach? Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet über die Ergebnisse der von der Mercator Stiftung finanzierten Forschungsgruppe zum Thema Social Entrepreneurship in Deutschland und beschreibt entlang der Profile von drei Ashoka Fellows die Herausforderungen, vor denen Sozialunternehmer heute in Deutschland stehen.

Auch wenn die Branche an Bedeutung gewinne, bleibe sie nach wie vor ein "Nischenphänomen" - auch, weil die Wege zur Verbreitung und zur Finanzierung für Sozialunternehmer häufig noch blockiert oder zumindest schwer zu beschreiten sind. Gerade im Bereich der Finanzierung braucht es "mehr kooperative Vielfalt" der Akteure, so Ashoka Hauptsgeschäftsführer Felix Oldenburg. Zu oft handeln einzelne Akteure nach eigenen Logiken, die soziale Innovationen jedoch nicht optimal dabei unterstützen, ihre Wirkung für die Gesellschaft zu entfalten.

Es gibt viel zu tun - gemeinsam. Und es lohnt sich: Denn Sozialunternehmer wie Judy Korn, Meinrad Armbruster und Sandra Schürmann zeigen, wie durch innovatives Handeln gesellschaftliche Probleme angegangen werden können - mit mess- und skalierbarer Wirkung.

Wie Ashoka Fellows in Deutschland in der Gesellschaft wirken, können Sie bei Interesse hier einsehen.

(Der FAS-Bericht ist online nicht verfügbar).

Lesen Sie hier: Und trotzdem nur noch kurz die Welt retten - Ein Plädoyer für das soziale Unternehmertum - von Ashoka Fellow Andreas Heinecke

Datum der Veröffentlichung: Mit, 20/06/2012
Name des Mediums: enorm - Wirtschaft für den Menschen

In der gerade erschienenen enorm (Ausgabe 3 Juni/Juli 2012) spricht Felix Oldenburg darüber, wie wir "Shuttles bauen" können, um soziale Innovationen kreativ zu finanzieren. Notwendig ist mehr kooperative Vielfalt, um Geldgeber von verschiedenen Planeten auf eine gemeinsame Laufbahn zu bringen.

Auch einige Fellows werden in der Ausgabe ausführlich vorgestellt: Ashoka Fellow Rose Volz-Schmidt wird zum 10-jährigen Jubiläum von wellcome portraitiert und Ashoka Fellow Norbert Kunz als "früher Wegweiser" für Sozialunternehmer und die, die es werden wollen.

Viel Spaß beim Lesen!

Datum der Veröffentlichung: Sam, 16/06/2012
Name des Mediums: Süddeutsche Zeitung

Über die Work and Box Company von Ashoka Fellow Rupert Voss berichtet die Süddeutsche Zeitung - und zeigt an diesem Beispiel, dass Sozialunternehmer auch heute noch vielfach gegen hohe Hürden zu kämpfen haben auf dem Weg, ihre sozialen Innovationen zu verbreiten. Warum sich das "Aufstehen nach dem K.O." dennoch lohnt, zeigt der Artikel ebenso.

Datum der Veröffentlichung: Mon, 28/05/2012
Name des Mediums: Manager Magazin

Das Manager Magazin widmet sich anlässlich des Vision Summit 2012 ausführlich dem Thema Social Business und seiner steigenden Popularität. Ashoka Fellow Frank Hoffmann steht als Social Entrepreneur mit seiner Unternehmung Discovering Hands als Beispiel im Mittelpunkt des Artikels. Dieser beschreibt die erstarkende Branche, aber auch die noch existierenden Schwierigkeiten: "Der Boden für die Gründung von Sozialunternehmen in Deutschland ist gut vorbereitet", sagt Hoffmann von Discovering Hands. Jetzt fehle es nur noch etwas an Wasser.

Mehr über die Arbeit von Frank Hoffmann erfahren Sie hier.

 

Datum der Veröffentlichung: Fre, 25/05/2012
Name des Mediums: Spiegel Online (International)

Paul Glader, der Ashoka Deutschland als "storyteller in residence" in den vergangenen Monaten kennen gelernt hat, schreibt auf Spiegel online ausführlich über Abgeordetenwatch und Ashoka Fellow Gregor Hackmack, dessen Gründer.

Datum der Veröffentlichung: Don, 17/05/2012
Name des Mediums: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über Sozialunternehmer und deren Motivation. Sozialunternehmer seien eine wachsende Gruppe von Unternehmern, die von sozialen Motiven getrieben "die Welt ein Stück besser machen wollen, ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger zu hantieren. Sie halten nicht viel davon, gegen den Kapitalismus zu wettern oder sich für ihre Ziele an Gleise zu ketten. Stattdessen schreiben sie Businesspläne, werben Investoren an und erproben ihre Ideen am Markt. Die risikobereiten Sozialarbeiter, zu deren Prinzipien es gehört, sämtliche Überschüsse ins Unternehmen zu reinvestieren, kümmern sich um Langzeitarbeitslose, Migranten, Behinderte und Benachteiligte und finden überall da ihren Platz, wo sich weder der Staat noch konventionelle Unternehmen breitgemacht haben. Weil sie neue Wege gehen, hofft nun auch die Politik, von den Sozialunternehmern profitieren zu können, und hat Anfang des Jahres ein Förderprogramm aufgesetzt."

Den vollständigen Artikel können Sie hier abrufen.