Pressespiegel

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmet sich sozialen Unternehmern und deren Motivation. Es gebe eine wachsende Gruppe von Unternehmern, die von sozialen Motiven getrieben "die Welt ein Stück besser machen wollen, ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger zu hantieren. Sie halten nicht viel davon, gegen den Kapitalismus zu wettern oder sich für ihre Ziele an Gleise zu ketten. Stattdessen schreiben sie Businesspläne, werben Investoren an und erproben ihre Ideen am Markt. Die risikobereiten Sozialarbeiter, zu deren Prinzipien es gehört, sämtliche Überschüsse ins Unternehmen zu reinvestieren, kümmern sich um Langzeitarbeitslose, Migranten, Behinderte und Benachteiligte und finden überall da ihren Platz, wo sich weder der Staat noch konventionelle Unternehmen breitgemacht haben. Weil sie neue Wege gehen, hofft nun auch die Politik, von den Sozialunternehmern profitieren zu können, und hat Anfang des Jahres ein Förderprogramm aufgesetzt [...]"

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Name des Mediums: Spiegel Online

In zwei Jahren vom ersten Wort Deutsch bis zum Hauptschulabschluss? Und damit die Grundlage legen für eine Perspektive für eine Ausbildung und ein selbstbestimmtes Leben? Dieser Ausblick wird Realität für viele der 200 jungen Flüchtlinge, die in der Münchner SchlaU-Schule für Ihren Abschluss lernen. Ashoka Fellow Michael Stenger merke in seiner Arbeit mit Flüchtlingen, dass diese mit Aussicht auf einen Beruf viel weiter kommen - und gründete im Jahr 2000 die SchlaU-Schule. Hier zeigt er Wege auf und schafft Perspektiven - "Die Leute sind wie meine Familie", sagt einer seiner Schüler.

Das Profil von Ashoka Fellow Michael Stenger können Sie hier einsehen.

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