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Social Entrepreneurs unterstützen

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Das Ashoka Fellow Programm

Ashoka nimmt jährlich die 6 innovativsten Social Entrepreneurs Deutschlands in seine Fellow Förderung auf. Diese unterstützen wir durch:

Finanzielle Unterstützung

Ashoka zahlt Social Entrepreneurs, die noch im frühen Stadium ihrer Karriere sind, für drei Jahre ein Lebensunterhaltsstipendium. Dies hält ihnen den Rücken frei. Sie können sich zu 100 % der Ausbreitung ihres Konzeptes und dem Aufbau ihrer Organisation widmen. Ungeahnte Kräfte werden frei, die zu messbaren Erfolgen führen.

Einbindung ins globale Netzwerk

Ashoka bindet Social Entrepreneurs ein in das nationale und internationale Netzwerk der Fellows. Sie können in geschütztem Raum mit Gleichgesinnten Erfahrungen und Wissen teilen, Methoden weitergeben und voneinander lernen – und ihre Effizienz steigern. Das Rad muss nicht zweimal erfunden werden. Die Begegnungen führen zur nationalen und grenzüberschreitenden Verbreitung von Ideen und zur Zusammenarbeit von Fellows. Kooperationenzwischen Social Entrepreneurs sind oft entscheidend für die internationale Ausdehnung von Lösungsansätzen.

Brücken zu Wirtschaft und Wissenschaft

Ashoka ist eine Plattform, auf der Social Entrepreneurs, Unternehmer, Top-Manager und Wissenschaftler zusammenkommen, um Ideen und Know-how auszutauschen.

• Dank strategischer Partnerschaften steht unseren Fellows erstklassige Expertise zu Verfügung: von der Unternehmensberatung McKinsey & Company, Inc., der Rechtsanwaltssozietät Lovells LLP und der Kommunikationsberatung Hill & Knowlton Communications. Mit dieser Unterstützung gelingt es uns, die Ausbreitung und den Erfolg unserer Fellows maßgeblich zu beschleunigen.

• Viele Förderer von Ashoka stehen den Fellows als Mentoren zur Verfügung. Regelmäßig finden runde Tische zu Themen statt, die Social Entrepreneurs beschäftigen. Hier entstehen neue Ideen für soziale Geschäftsmodelle und sektorübergreifende Kooperationen.

• Wissenschaftler interessieren sich zunehmend für das Phänomen Social Entrepreneurship als neue Form von Unternehmertum. Sie forschen über die Arbeit der Fellows und helfen bei Evaluierung und wissenschaftlicher Beschreibung ihrer Aktivitäten. So führen die Lehrstühle von Frau Prof. Dr. Dr. Achleitner an der Technischen Universität München und von Prof. Dr. Bassen an der Universität Hamburg gemeinsam mit Ashoka ein Forschungsvorhaben durch, um den Fellows neue Instrumente zur Messung der Wirksamkeit ihrer Ansätze an die Hand zu geben.